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ne Menge zu sagen

... gerade angefangen zu bloggen und es schon fast wieder aufgegeben. Das ist irgendwie typisch für mich. Typisch- was heißt das eigentlich? die Frage passt genau zu meiner Stimung. Heute. Gestern. Vorgestern... wann hat das eigentlich angefangen?

Dass ich mich frage, wer ich bin... dieses komische Gefühl, mich aufzulösen...

Druck im Kopf und von außen... manchmal nur noch rauschen. Und das Gefühl von Sinnlosigkeit. Und in ll diesem Wirrwarr bin ich doch wach und erlebe mich ein bißchen wie außenstehend und frage mich selber: Was ist bloß los? WAS IST LOS? und ich habe Angst. Gestern habe ich gedacht, dass es vielleicht einfach so ist... das ich es in mir trage, das Gefühl, dass es... vielleicht dass ich... nicht gut bin.... eigentlich hatte ich so eine scheiß Metapher im Kopf wie "den Keim der Traurigkeit" blöd ist so was!! und zu dem Schwafelei! und ich frage mich die ganze Zeit: Was will ich denn?

ich habe die letzten Monate von der Hand in den Mund gelebt. Vor zwei Wochen (neues Semesteranfang) ist mir echt der Arsch auf Grundeis gegangen, da ist klar geworden, dass das mit der Studienfinanzierung allein nichts wird... war kurz davor alles hinzuschmeißen. Saß in jeder Vorleung und habe mich nur noch gefragt warum ich diesen Scheiß überhaupt noch mache? Angst? ob andere diese Angst wohl auch haben? immer wieder kurz das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen... Körper anspannen, um die Panik runterzuschlucken... keinen Schritt nach vorne machen, wenn man an der Ampel einer Hauptvekehrsstraße steht... nur um den Druck loszuwerden...

ich weiß es nicht. Vielleicht redet man nicht darüber. Ich tue es ja auch nicht. Ja, jetzt hier, aber darüber reden heißt doch sich unterkriegen lassen. Aufgeben. An dieser Stelle frage ich mich dann wieder, warum ich denn wohl weiter machen sollte...

wie auch immer: um kurz bei einem dünnen rosa Faden (den rot ist ernoch nie gewesen) zu bleiben: habe letzte Woche tatsächlch den Bescheid vom Bafögamt bekommen: Bafög!!! und ne riesige Nachzahlung. So viel Geld hatte ich glaube ich noch nie. Viel zu viel für Bücher ausgegeben. Was für ein irres Gefühl einfach in einen Buchladen gehn zu können, ein gutes Buch zu entdecken und es mitnehmen können!! WOW!

Aber ich glaube genau hier komme ich zum Knackpunkt... vielleicht... denn eigentlich setzt sich meine ganze gedankliche Konstruktion nur aus Fragen zusammen. Wenn ich es schaffe, eine zu  eantworten (und manchmal beiße ich mich nahezu daran fest... manchmal) stoße ich auf 10 neue. Es ist ein wenig, als wäre ich losgegangen und mit jeder Antwort würde ich andfangen mich im Kreis zu drehen- immer schneller, je mehr ich weiß... vielleicht- positiv gedreht- laufe ich ja auch ein Spirale entlang...

Also... Ausgangspunkt (findet noch irgend jemand dieses Wort komisch? Ausgangspunkt??? was soll das? man geht doch los da, oder nicht?  oder bedeutet dieses verfluchte Wort das was ich gerade ahne... fürchte: dort wo der Anfang ist, ist auch das Ende? das würde alles nichtig machen. Wozu mühen, wenn man an den Ausgangspukt zurückkehrt? tja... man kann durchaus sagen, dass ich dazu neige alles auseinander zunehmen, abzuschweifen...)

nochmal: Ich bekomme Bafög, habe also keine Angst mehr, meine Miete nicht zahlen zu können, man sollte davon ausgehen, dass ich jetzt ganz in Ruhe studieren kann.

Aber irgendwas passt nicht. Ich bin allein. Denn alles was ich in meinenKopf stopfe bleibt da. Hört sich blöd an? ist es auch. Meine soialen Kontakte (Freunde) sind relativ rar. Nicht mal unbedingt, weil ich nichts machen könnte, sondern weil ich einfach kein Lust habe was mit Menschen zu machen. Gemocht habe ich sie noch nie so wirklich... glaube ich...

Ist es das? Ich bin echt schlecht darin Small talk zu betreiben...

klar ich hüpfe irgendwie rum, mache hier nen Spruch und da ne sarkastische bemerkung, aber dann bin ich auch wieder weg. Auf die Frage, was ich so treibe gebe ich die ehrliche, für andere echt erschreckende,Antwort: Ich schlafe, ich esse, ich lerne, ich lese.

Uninteressant also... ach ja: erwähnte ich, dass ich einen wahnsinnig hohen Anspruch an mich selbst stelle? und wenn ich merke, dass ich etwas nicht so hinbekomme, wie ich das möchte, bin ich dem Alkohol relativ stark zugeneigt? Hm... nein! ich trinke nicht jeden Tag... das ist ja der Scheiß! Ich nehme mich viel zu sehr wahr, um nicht die ganze Zeit die kleine Glocke in meinem Kopf zu hören, die da sagt: Das ist echt scheiße!! hör auf zu trinken!!! das löst deine Probleme nicht!! ja es holt runter, aber erwwecke garnicht erst diese Verbindung von Alkohol und Beruhigung!!! tja... schade! ich weiß, dass sich das verdammt ätzend anhört, aber so ist es nun mal (ich bewerte auch ständig was ich sage uns wie es wohl wirken könnte... dabei ist das heir mein Blog... und Gott weiß, ob sich irgendjemand den Wirren meiner gedanken bis hierhin hingegeben hat...  nur wieder so eine Randbemerkung!)

Ich stopfe also Wissen ubnd Wissen und Wissen in mich rein.... und kann mit niemandem darüber reden... und habe das Gefühl immer mehr- mehr denn je- zum Außenseiter zu werden, ohne dass es jemand merkt, denn ich bewege mich irgendwie in der Menge. Spiele Theater, Rollen. Um zu Hause alles abzustreifen und zusammenzufallen. So fühlt es sich an.

Solitaire- Solidaire (Albert Camus- Jonas; kann ich nur empfehlen, eine Geschichte die Aufschluss darüber gibt, warum Einsamkeit Gemeinsamkeit bedingt, um dann wieder die EWinsamkeit zu ersehnen...)

und wie hier vielleicht deutlich wird: ichziehe mich zurück. ja. Aber es gibt auch niemanden den ich an mich ran lassen will... na ja, ganz so ist es nicht. An dieser Stelle sei erwähnt, dass meine beste Freundin mir wahnsinnig, mehr als Worte beschreiben könnten, fehlt. Sie ist weggezogen und irgendwie haben wir beide kaum Zeit zum telefonieren oä. Sie fehlt mir.

Und dann ist da mein Prof. mit dem schribe ich mir seit ein parr Monaten Mails. Und es ist vielleicht so was wie eine Freundschaft daraus geworden. Ich müsste lügen, wenn ich sagte, dass ich nicht verknallt bin... aber nicht im herkömmlichen Sinne (wäre ja viel zu einfach) nein... es ist wie ein Band. Ein stilles Überenkommen. Nähe, ohne Bedrängen. Ehrlichkeit. Aber, so glaube ich, keinerlei physische Anziehung, wir schäkern, aber nei über eine Grenze hinausgehend.  vor allen Dingen können wir reden. Aber auch in dieser für mich wahnsinnig wichtigen Beziehung, setze ich mir ein  Grenze (und deshalb ist das ganze schon wieder nicht ganz so ehrlich), denn ich will ihn nicht nerven... und schon garniocht das gefühl von Verpflichtung geben (das hasst er- ebenso wie ich [altes Problem], denn Verpflichtung ist Zwang, und Zwang schnürt die Luft ab... ) also reiße ich mich so manches mal am Riemen, wenn ich ihm schreiben will und tue es nicht. Das übt- Geduld und hilft manchmal mit meinen Schen allein klar zu kommen... (ist es eigentlich wiedersprühlich, was ich schreibe?Nein, ich glaube, wenn man alles in allem nimmt nicht).

 Vielleicht ist das die Antwart- eine Antwort: die Verkettung von Zwang; Funktionieren müssen; es ablehnen. Denn warum MUSS ich denn mit Leuten reden, die mich nicht interessieren? Um Freunde zu haben, die keine sind? um Partys zu feiern, auf denen ich die Musik ätzend und die Gespräche blöde finde? Nöööö!! höre ich mich gerade großkotzig an?? ja. aber eigentlich reicht mir doch, was ich habe. Meistens.

Das ist der grund warum ich schreibe- es sortiert meine Gedanken- bis zum nächsten Mal... und an genau diesm Punkt habe ich dann keine Lust mehr zu schreiben. emotion

das wars also.emotion

4.5.10 08:58
 


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